Beteiligte Institutionen

Auf universitärerer Seite sind die TU Dresden und RWTH Aachen an diesem Forschungsvorhaben beteiligt. Seitens der Industrie werden die Deutsche Telekom AG, die E.ON SE, die Techem GmbH und die Ericsson GmbH als Spezialisten für Kommunikationssysteme mitwirken. Assoziierte Partner sind die Landeshauptstadt Dresden sowie der Fachverband VdZ als Dachverband für die Gebäudetechnik. Das Vorhaben wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und ist Teil der Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung.

Universitäten

Die Technische Universität Dresden hat ihre Wurzeln in der 1828 gegründeten Technischen Bildungsanstalt Dresden. Heute ist sie eine Universität, zu der neben den Ingenieur- und Naturwissenschaften die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie die Medizin gehören. Diese in Deutschland einmalige Vielfalt ihrer Fachgebiete verpflichtet sie, die Interdisziplinarität der Wissenschaften zu fördern und zur Integration der Wissenschaften in die Gesellschaft beizutragen.

Weitere Informationen finden Sie hier: TU Dresden
 

Die RWTH Aachen hat sich klare Ziele gesetzt. Bis zum Jahr 2020 will sie gemessen an wissenschaftlichem Output, an der Qualität ihrer Absolventinnen und Absolventen sowie an Drittmitteln die beste deutsche technische Universität und eine der fünf besten Europas sein. Sie strebt an, führend zu sein bei interdisziplinären Großforschungsprojekten. Sie will eine in Forschung und Lehre dauerhaft exzellente, weltweit sichtbare Hochschule sein, die einerseits herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und andererseits qualifizierten Führungsnachwuchs für Industrie und Gesellschaft im nationalen wie internationalen Kontext ausbildet.

Weitere Informationen finden Sie hier: RWTH Aachen

Aktive Projektpartner

Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 101.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9 Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 11 Standorten – darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.ericsson.com

Assoziierte Partner

Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom is one of the world’s leading integrated telecommunications companies, with some 168 million mobile customers, 28 million fixed-network lines, and 19 million broadband lines. We provide fixed-network/broadband, mobile communications, Internet, and IPTV products and services for consumers, and information and communication technology (ICT) solutions for business and corporate customers. Deutsche Telekom is present in more than 50 countries. With a staff of some 216,000 employees throughout the world, we generated revenue of 74,9 billion Euros in the 2017 financial year, about 66 percent of it outside Germany. So that we can continue to be successful, we are already evolving from a traditional telephone company into an entirely new kind of service company. Our core business, i.e., the operation and sale of networks and connections, remains the basis. But at the same time we are proactively committing to business areas that open up new growth opportunities for us.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.telekom.com

 

e.on

Globale Trends wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Digitalisierung und technischer Fortschritt verändern die globale Energielandschaft. Dabei verändern sich auch die Bedürfnisse unserer Kunden. So entsteht eine neue Energiewelt – dezentral, grün und vernetzt. Wir bieten Lösungen für die neue Energiewelt. Alles, was wir machen, hat einen klaren Fokus: unsere Kunden – Privatkunden und Familien, kleine und mittlere Unternehmen sowie Städte und Gemeinden.

E.ON konzentriert sich mit rund 43.000 Mitarbeitern auf Energienetze, Kundenlösungen und Erneuerbare Energien. Mit der klaren Fokussierung auf drei starke Säulen will E.ON bevorzugter Partner für Energie- und Kundenlösungen werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.eon.com

 

Techem ist ein weltweit führender Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Immobilien. Das Unternehmen wurde 1952 gegründet, ist heute mit über 3.600 Mitarbeitern in mehr als 20 Ländern aktiv und hat 11 Millionen Wohnungen im Service. Weltweit ist Techem mit rund 150 Niederlassungen vertreten, allein in Deutschland flächendeckend an rund 60 Standorten. Techem bietet Effizienzsteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Wärme und Wasser in Immobilien an. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens vermeiden jedes Jahr rund 6,9 Millionen Tonnen CO2. Dazu gehören unter anderem optimierte Brennstoffbeschaffung, innovative Energieversorgungs-Lösungen für Wohn- und Gewerbeimmobilien, die Erfassung und Abrechnung von Wärme- und Wasserverbrauch, intelligente Lösungen zur Steuerung von Heizungsanlagen und Heizkörpern und Energiemonitoring für Immobilieneigentümer und -nutzer. Als Marktführer in der Funkfernerfassung von Energieverbrauch in Wohnungen treibt Techem die Vernetzung und die digitalen Prozesse in Immobilien weiter voran. Moderne Funkrauchwarnmelder mit Ferninspektion, die in Kooperation mit einem akkreditierten Partnerunternehmen durchgeführte Legionellenprüfung und weitere Angebote zur Trinkwasserqualität ergänzen das Lösungsportfolio für die Wohnungswirtschaft. Techem ist Gründungsmitglied der „Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand“ und der „Wirtschaftsinitiative Smart Living“.

Weitere Informationen finden Sie unter www.techem.de/energievision/klimaschutz-digitalisierung

 
Dresden

Unter der Agenda „Smart City“ entsteht in der Landeshauptstadt Dresden eine Zukunftsvision für nachhaltiges Leben in einer innovativen Stadt. Bei der Entwicklung Dresdens zu einer der führenden Smart Cities in Europa sind die Themen Digitalisierung, Energie und Mobilität bestimmend. Digitale Lösungen und Services sind dabei der Schlüssel zu einem intelligenten Energiesystem. Der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Dresden mit seinen Akteuren aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Energiespeicher sowie Mikroelektronik und Softwareentwicklung für das Smart Grid verbindet die dafür entscheidenden Schlüsseltechnologien. Ein Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung zielt darauf ab, die Chancen zu nutzen, die sich für KMU aus der Energiewende ergeben.

Die Stadt Dresden nutzt ihre Innovationskraft, um praktikable Lösungen für intelligente, nachhaltige Städte der Zukunft zu entwickeln, die den Herausforderungen des Klimawandels gewachsen sind. Dabei stehen die Themen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Mobilität im Mittelpunkt. Die Stadt Dresden übernimmt eine aktive Vorreiterrolle und beteiligt sich an verschiedenen Projekten, wie „MAtchUP“, dem Leitprojekt der Initiative „Smart Cities and Communities“ im Rahmen des europäischen Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ oder „WindNODE“, einem Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“.

Darüber hinaus werden im „5G Lab Germany“ an der Exzellenz-Universität TU Dresden die Mobilfunktechnologien der nächsten Generation erforscht. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit am Deutsche Telekom-Lehrstuhl für Kommunikationsnetze an der TU Dresden hat eine strategische Bedeutung für die Weiterentwicklung der Kommunikations- und Informationstechnologien zur effizienten Vernetzung der Infrastrukturen in der Smart City. So beabsichtigt die LH Dresden die 5G-Modellregion Dresden zu etablieren. Die dabei entstehenden Smart Energy-Lösungen werden nicht nur Impulse für ein Energiesystem der Zukunft setzen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele der sächsischen Landeshauptstadt leisten.

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist mit über einer halben Million Einwohner eine der größten Städte Deutschlands. Dresden gilt nicht nur als führender Kultur-, sondern auch als Wissenschaftsstandort in Deutschland und weist die höchste Dichte an Forschungseinrichtungen im Bundesgebiet auf. Darunter zählen die renommierte Exzellenz-Universität TU Dresden, die Hochschule für Technik und Wirtschaft und die Hochschule für Bildende Künste. Ebenso sind alle vier großen deutschen Forschungsorganisationen wie die Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft sowie die Leibnitz- und Helmholtz-Gemeinschaft mit ihren Instituten in Dresden vertreten.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.dresden.de/smartcity bzw. www.invest.dresden.de

 

Fachverband VdZ als Dachverband für die Gebäudetechnik – Als Spitzenverband vertreten wir die Interessen der gesamten Wertschöpfungskette der Heizungs- und Gebäudetechnikbranche: Von der Industrie über den Handel bis zum Handwerk.

Wir setzen uns für eine nachhaltige und energieeffiziente Gebäudetechnik ein. Unsere Mitglieder stellen Techniken und Maßnahmen für eine wirtschaftliche Modernisierung der Heizung bereit und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Energie- und Klimaziele.

Das Kürzel VdZ bezieht sich auf den Ursprungsnamen „Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft“. Der Verband existiert bereits seit 1963 und ist seit 1967 Träger (und somit Mitveranstalter) der Weltleitmesse ISH in Frankfurt.

Mit dem Umzug der Geschäftsstelle nach Berlin im Jahr 2011 sind wir näher an das politische Geschehen gerückt und fungieren seither als Sprachrohr der Branche.

 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel, die Entwicklung Europas und die Energiewende – die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen die deutsche Wirtschaft vor große Aufgaben. Um sie zu beantworten, muss die Soziale Marktwirtschaft zwar nicht neu erfunden, aber „wetterfest“ gemacht werden. Dies ist die zentrale Aufgabe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.